Schulwegsvergleiche auf der Welt

Oft denken wir Deutschen, dass wir in vielen Bereichen schon Vorreiter sind, wenn es um Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit geht. Wir kaufen Bio-Produkte, meiden immer mehr Plastik oder lassen uns immer häufiger fair gehandelte Produkten schmecken. Doch was, wenn es darum geht, das Auto mal stehen zu lassen?

Schülerin in Uganda auf dem Weg zur Schule

Viele Kinder werden heutzutage in Deutschland mit dem Auto zur Schule gebracht, obwohl die Wege oft auch gut mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden können. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf unseren Planeten.

Um herauszufinden, wie Schulkinder dies weltweit handhaben, starteten wir von Weltveränderer e.V. einen Schulwegsvergleich zwischen Kindern aus dem Saarbrücker Stattteil Malstatt und Schüler*innen aus Tororo in Uganda.

Da dieses Projekt in den Schulen gut angekommen ist, wollen wir es fortführen und auch anderen interessierten Schulen und Organisationen in der Nord-Süd-Partnerschaftsarbeit anbieten. Meldet euch unter den unten angegebenen Kontaktdaten, wenn ihr Interesse oder weitere Fragen dazu habt!

Themen:
u.a. globale Mobilität, Nachhaltigkeit

Zielgruppe:
Schüler*innen (alle Klassenstufen möglich)
Organisation in Nord-Süd-Partnerschaften

Dauer:
Termine an mindestens 2 Schultagen.

Tag 1 : Thematische Einführung und Projektvorstellung. Die Dokumentation des Schulweges wird von den Kindern eigenständig durchgeführt (2 oder 4 Schulstunden).

Tag 2: Aufbereitung der Dokumentation und Vorstellung der Ergebnisse (4 Schulstunden). Auch an 3 Tagen möglich, z.B. wenn die Ergebnisse den Eltern präsentiert werden sollen.

Tag 3 : Ergebnisse werden in der Schule oder den Eltern präsentiert (nicht zwingend notwendig).

Die Dauer kann nach Rücksprache individuell angepasst werden. Dieses Angebot ist auch zu Zeiten von Corona umsetzbar.

Buchung per Mail unter: bildung@weltveraenderer.eu